13.02.2010
(AFP) – 02.02.2010
Addis Abeba — Die Afrikanische Union (AU) hat bei ihrem Gipfel in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba ihren Friedens- und Sicherheitsrat neu besetzt und auch Krisenländern wie Simbabwe einen Sitz gewährt. Der AU-Exekutivrat habe die 15 künftigen Ratsmitglieder gewählt und die Entscheidung von den Staats- und Regierungschefs bestätigen lassen, hieß es in einer Erklärung der AU.
weiter lesen...
13.02.2010
Infolge anhaltender Dürre und bewaffneter Konflikte ist die Zahl der hungernder Menschen im Süden des Sudan dramatisch gestiegen. Derzeit seien 4,3 Millionen Menschen auf Lebensmittelhilfe angewiesen, berichtete Leo van der Velden vom Welternährungsprogramm (WFP) am Dienstag. Im vergangenen Jahr seien im Südsudan knapp eine Million Menschen von Hunger betroffen gewesen.
weiter lesen...
10.02.2010
Sudan, Somalia - und Gadaffi im Mittelpunkt
31. Januar
Addis Abeba - In der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba beginnt am Sonntag ein dreitägiger Gipfel der Afrikanischen Union (AU). Neben dem offiziellen Schwerpunkt Informationstechnologien dürfte die Lage im Sudan und in Somalia Thema sein. In einem Jahr soll eine Volksabstimmung darüber entscheiden, ob der christlich geprägte Südsudan unabhängig vom muslimisch dominierten Rest des Landes wird.
weiter lesen...
16.01.2010
Der Sudan droht in Gewalt zu versinken. Präsident Omar al-Baschir ist vor dem Internationalen Strafgerichtshof des Völkermordes angeklagt. Dennoch geht das Töten weiter. Im vergangenen Jahr sind mehr als 2500 Menschen ermordet und 350.000 vertrieben worden. Experten sind sehr besorgt.
weiter lesen...
16.01.2010
Im Sudan droht fünf Jahre nach dem Friedensabkommen der Wiederausbruch des Bürgerkriegs - wenn die Welt dem Land nicht im letzten Moment zu Hilfe eilt.
Außenansicht von John C. Danforth u. Lazaro Sumbeiywo
Der damalige US-Sondergesandte John C. Danforth, 73, und der frühere kenianische General Lazaro Sumbeiywo, 62, vermittelten das Umfassende Friedensabkommen vom 9. Januar 2005. Es beendete den Bürgerkrieg im Sudan.
weiter lesen...
16.01.2010
Christlicher Süden gegen muslimischen Norden: Die Kriegsparteien im Sudan rüsten auf, neue Gewaltausbrüche drohen. Das Jahr 2010 ist entscheidend für das größte Land Afrikas.
Südsudanesische Proteste gegen die Regierung in Khartoum
Der Süden des Sudans könnte eine Region im Aufschwung sein, mit wohlhabenden Bürgern, mit Schulen und Krankenhäusern, geteerten Straßen und sauberem Trinkwasser. Dort fördern internationale Konzerne den Rohstoff, nach dem die Weltwirtschaft lechzt und der in anderen Regionen immer weniger wird: Erdöl.
weiter lesen...
16.01.2010
Johannes Dieterich
BENTIU. Der Brunnen liegt direkt vor der Hütte, in der Nyayiel Puok und ihre drei Kinder leben. Und wenn die 36 Jahre alte Frau den Metallhebel bewegt, schießt auch eine trübe Flüssigkeit aus dem Rohr. Doch Nyayiel hütet sich mittlerweile, dieses Wasser zu trinken. Denn dann landet sie wieder dort, wo sie mit ihren drei Kindern in jüngster Zeit schon viel zu oft war - im Krankenhaus. "Kaum waren wir zurück zu Hause", klagt die Sudanesin vom Volk der Nuer, "wurde schon wieder ein anderes der Kinder krank."
weiter lesen...
16.01.2010
Samstag, 9. Januar 2010, 12:53 Uhr
Khartum (Reuters) - Nach dem Anschlagsversuch eines Nigerianers auf eine US-Maschine haben die USA vor möglichen Attentaten im Flugverkehr zwischen Uganda und dem Sudan gewarnt.
weiter lesen...
14.01.2010
Eigentlich soll Frieden herrschen im Süden des Sudan. Doch Jahrzehnte Krieg haben alle Strukturen zerstört. Der neue Staat scheint gescheitert, noch bevor es ihn gibt. VON ILONA EVELEENS
weiter lesen...
14.01.2010
30.12.2009 von Gudrun Harrer/DER STANDARD
In Darfur hat sich die Lage etwas beruhigt – die Probleme, die am Beginn des Konflikts standen, sind jedoch ungelöst
Geblieben sind ebenfalls zehntausende Flüchtlinge, die nicht nach Hause können oder wollen.
weiter lesen...