18.04.2010
Unregelmässigkeiten und Verzögerungen bei Stimmabgabe gemeldet
Die ursprünglich für drei Tage geplanten Parlaments- und Präsidentenwahlen im Sudan werden um zwei Tage verlängert. Die nationale Wahlkommission entschied, die Wahlen bis Donnerstag dauern zu lassen.
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18.04.2010
Nairobi/Khartum - Trotz des Boykotts von zwei Oppositionsparteien haben die Wahlen im Sudan einen regen Auftakt genommen. In der Hauptstadt Khartum drängten die ersten Wähler gleich nach Öffnung in die Wahllokale. Bis zum Dienstag können die rund 16 Millionen Wahlberechtigten ihre Stimme für die Parlaments- und Präsidentschafts- und Gemeinderatswahlen abgeben.
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02.04.2010
01. 04. 2010
Vom 11. April bis 13. April stimmen die Sudanesen über ihre Zukunft ab. Seit dem Friedensabkommen im Jahr 2005 ist der Bürgerkrieg zwar beendet, doch das Land ist gespalten zwischen dem Norden und Süden. Die ethnischen Konflikte schwelen.
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02.04.2010
01.04.2010
(FOCUS Online) Der sudanesische Oppositionsführer Jassir Arman hat angekündigt, nicht bei den anstehenden Präsidentenwahlen antreten zu wollen. Durch seinen Rücktritt scheint die Wiederwahl des amtierenden Staatschefs Omar el Baschir gesichert.
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02.04.2010
30.03.2010
Knapp anderthalb Wochen vor der Wahl im Sudan wächst der Streit über eine mögliche Verschiebung des Urnengangs. Präsident Omar al-Bashir droht mit der Absage des Referendums über die Unabhängigkeit des Südsudans.
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02.04.2010
30.03.2010
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02.04.2010
30.03.2010
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02.04.2010
30.3.2010
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02.04.2010
28. 03. 2010
Von Khartum, der Hauptstadt des Sudan sind es über tausend Kilometer bis zum Tatort des jüngsten Massakers im Nachbarland Kongo. Von Juba, Hauptstadt des autonomen Südsudan, sind es mehrere hundert Kilometer. Doch die drei Buchstaben, hinter denen sich die Mörder verbergen, sind auch im Sudan bekannt und gefürchtet: LRA.
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02.04.2010
25.03.2010
(dpa) - Zweieinhalb Wochen vor den Wahlen im Sudan hat der Bundestag an die Regierung des ostafrikanischen Landes appelliert, die Überwachung der Stimmabgabe nicht zu behindern. Die internationalen Wahlbeobachter müssten ungehindert einreisen und sich uneingeschränkt im Sudan bewegen können, heißt es in einem fraktionsübergreifenden Antrag, den der Bundestag am Donnerstag mit breiter Mehrheit verabschiedete. Darin rufen die Parlamentarier die führenden Parteien und Rebellengruppen auch zum absoluten Gewaltverzicht während des Wahlprozesses auf.
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