HKARTUM - In der westsudanesischen Krisenregion Darfur sind bei Kämpfen zwischen rivalisierenden arabischen Nomadenstämmen nach Angaben von Stammesvertretern mindestens 41 Menschen getötet worden. Wie ein Angehöriger des Misserija-Stammes am Sonntag sagte, begannen die Kämpfe am Donnerstag, als Mitglieder des Reseigat-Stammes ein Dorf attackierten. Die Kämpfe dauerten demnach bis zum Samstag an. 17 Menschen seien verletzt worden. Eine Bestätigung dieser Informationen lag von Reseigat-Vertretern oder dem Gouverneur von Süddarfur lagen zunächst nicht vor.