10.05.2010
30. 04. 2010
Bei Auseinandersetzungen nach den Wahlen im Sudan sind nahe der Stadt Malakal im Süden des Landes mindestens acht Menschen getötet worden. Die Zeitung „Sudan Tribune“ berichtete, bewaffnete Kämpfer hätten eine Kaserne der südsudanesischen Volksbefreiungsarmee (SPLA) angegriffen. Bei den Angreifern handele es sich um Anhänger eines unabhängigen Kandidaten, der sich gegen die im Südsudan regierende Partei SPLM um das Amt des Gouverneurs im Bundesstaat Jonglei beworben hatte.
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14.01.2010
07.01.2010
Nairobi/Khartum (dpa) - Mindestens 140 Menschen sind in den vergangenen Tagen bei ethnischen Kämpfen im Südsudan getötet worden. Das berichtete der britische Rundfunksender BBC am Donnerstag unter Berufung auf örtliche Behördenvertreter.
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14.01.2010
Berlin (epo.de). - Amnesty International und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) haben vor einem Scheitern des Friedensprozesses im Südsudan gewarnt. Gemeinsam mit Sudanesen trommelten Mitglieder beider Organisationen am Donnerstag auf alten Ölfässern vor dem Brandenburger Tor in Berlin, um auf die wachsende Gefahr eines neuen Krieges aufmerksam zu machen. Sie forderten, Europa müsse dringend mehr tun, um ein Scheitern des Friedensprozesses zu verhindern.
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16.08.2011
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einer Ausweitung des Krieges in den Nuba-Bergen in der sudanesischen Provinz Südkordofan. „Wenn die internationale Gemeinschaft ihre Friedensbemühungen nicht verstärkt, droht ein Übergreifen der Kämpfe zwischen der Sudanesischen Volksbefreiungsbewegung (SPLM) und der sudanesischen Armee auf die benachbarte Provinz Blauer Nil“, sagte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Mittwoch in Göttingen. Angesichts immer neuer bewaffneter Auseinandersetzungen und Bombardierungen ist die humanitäre Lage in Südkordofan dramatisch.
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15.07.2011
Als "Augenwischerei" bezeichnet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) das Darfur-Friedensabkommen, das voraussichtlich am 14. Juli 2011 in Doha (Katar) unterzeichnet wird. "Für die fast zwei Millionen Vertriebenen aus Darfur ist das Abkommen der blanke Hohn. Denn es wird weder einen schnellen Frieden bringen noch mehr Sicherheit", erklärte der GfbV- Afrikareferent Ulrich Delius am Mittwoch. "Seit zwei Jahren hat es in Darfur nicht mehr so schwere Kämpfe und so viele Menschenrechtsverletzungen gegeben wie heute.
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07.02.2011
19:00 07/02/2011
KHARTOUM, 07. Februar (RIA Novosti).
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10.01.2011
Im Süden des Sudan hat das Referendum über die Bildung eines unabhängigen Staates begonnen. Die Menschen sind aufgerufen, über eine Loslösung oder einen Verbleib beim islamisch-arabisch geprägten Nordsudan abzustimmen.
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12.07.2010
Den Haag - Vor einem Jahr galt die Beweislage als zu dünn, jetzt ist der Internationale Gerichtshof (IStGH) optimistischer: Für Sudans Präsidenten Umar al-Baschir wurde ein Haftbefehl wegen Völkermordes ausgestellt. Ihm werde die Verantwortung für Völkermord in der sudanesischen Region Darfur in drei konkreten Fällen vorgeworfen, teilte der IStGH am Montag in Den Haag mit.
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16.06.2010
10.06.2010
Khartum (RIA Novosti) - Die USA würden den Südsudan als einen unabhängigen Staat anerkennen, sollen seine Einwohner bei dem für 2011 geplanten Referendum für die Abspaltung von Khartum stimmen. Das sagte der Generalsekretär der Sudanesischen Volksbefreiungsbewegung (SPLM), Pagan Amum, am Donnerstag dem Radiosender Miraya.
Die USA hätten die Behörden im Südsudan bereits von ihrer Absicht offiziell in Kenntnis gesetzt, das Land anzuerkennen, sagte er. Die SPLM ist die führende politische Kraft im Süden des Sudan.
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16.06.2010
10.06.2010
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