Am 30. Oktober fand in der Hamburger Innenstadt eine Aktiv-Demonstration gegen den Völkermord in Darfur statt. Dabei fielen alle Teilnehmer gleichzeitig um und lagen einige Minuten lang „tot“ und regungslos auf dem Boden, um auf die schreckliche Situation in der sudanesischen Region hinzuweisen.
Ziel der Aktion war es, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu wecken und sie auf kreative, interessante, friedliche, aber auch ungeschönte Weise auf den anhaltenden Völkermord in Darfur zu lenken. Mit umfassendem Info-Material sowie aussagekräftigen Plakaten und Flyern sollten die Menschen über die grundlegensten Fakten informiert werden. Gleichzeitig sollte zum Handeln angeregt und die Möglichkeit dazu geboten werden, sich aktiv gegen den Völkermord zu engagieren.
Neben der Gesellschaft für bedrohte Völker und Amnesty International beteiligten sich auch Mitglieder der Hochschulgruppe SOS Darfur an der Aktion.
Alle Infos und mehr Fotos zu dem Flashmob sind unter http://darfur-flashmob.blog.de/ zu finden.