Vortragsreihe zum Sudan
Am 3., 9. & 23. November findet unsere Vortragsreihe statt. Drei ganz unterschiedliche Themen werden vorgestellt und diskutiert. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher. Eintritt ist wie immer frei.
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Am 3., 9. & 23. November findet unsere Vortragsreihe statt. Drei ganz unterschiedliche Themen werden vorgestellt und diskutiert. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher. Eintritt ist wie immer frei.
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Momentan ist unsere Wanderausstellung "Gesichter aus Darfur" im Café Aquarium am FH Campus (Erfurt) zu sehen. Im diesem Rahmen wird am 16.6. ein Film vorgeführt. Beginn ist 18 Uhr, der Eintritt ist frei. Am 23.6. wird es anhand eines Vortrages eine Einführung in den Darfur-Konflikt geben. Die Band "Maraya" rundet den Abend mit einem kleinen Konzert ab. Beginn ist 19 Uhr. Der Eintritt ist auch hier frei! Wir freuen uns über zahlreiche Besucher!
weiter lesen...Am 28.5. findet in Erfurt das Hochschulstraßenfest statt und SOS-Darfur wird auch wieder mit einem Stand (Nr. 14) dabei sein! Bei uns könnt ihr dieses Jahr Buttons selbst gestalten und herstellen.
Wir freuen uns auf zahrleiche Besucher und werden natürlich auf der Webseite vom Wochenende berichten!
weiter lesen...!Dieser Teil befindet sich gerade noch im Aufbau!
Marina Schuster, MdB, Sprecherin für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der FDP-Bundestagsfraktion:
weiter lesen...Am 17. Februar hatte die Hochschulgruppe zur Podiumsdiskussion ins Haus Dacheröden, Erfurt, geladen. Thematischer Schwerpunkt des Abends war vor allem der Ausgang des Referendums im Südsudan. Denn Anfang Januar stimmte die südsudanesische Bevölkerung mit einer überwältigenden Mehrheit von knapp 99% für eine Abspaltung des Südens vom Norden. Das Referendum war Teil des Friedensabkommens (CPA) von 2005. Mit dem Ergebnis steht der, sich neu gründende Staat „Südsudan“ vor enormen Herausforderungen.
weiter lesen...Um den einmaligen politischen Vorgang dieses Referendums zu diskutieren, lädt die Hochschulgruppe „SOS-Darfur“ am 17. Februar um 20 Uhr zur Podiumsdiskussion „Sudan – neue Grenzen für ein gespaltenes Land“ ins Haus Dacheröden in Erfurt ein.
weiter lesen...Am 04.11.2010 war es mal wieder soweit! Die Fotoausstellung „Gesichter aus Darfur“ von der Schauspielerin und Hobbyfotografin Mia Farrow zog um in das Erfurter Jungendcafé Ladebalken in die Magdeburger Allee. Zur Eröffnung der Ausstellung veranstaltete die Hochschulgruppe „SOS-Darfur“ einen Benefizabend, an welchem sich die zahlreichen Besucher sowohl geistig als auch kulinarisch bereichern konnten.
weiter lesen...Anlässlich unserer Ausstellungseröffnung veranstalten wir am 4. November ein Benefizkonzert zugunsten der Opfer und Flüchtlinge in Darfur. Zu sehen sind Fotographien der US-amerikanischen Schauspielerin Mia Farrow. Unterstützt werden wir dabei mit arabischen Jazz von den Musikern Alaa Zouiten und Benjamin Voss. Im Anschluss wird es ein kleines sudanesischen Büffett geben sowie Musik von DJ Mica. Eintritt kostet 2 Euro und Beginn ist 20 Uhr. Wir freuen uns auf euch!
weiter lesen...Am 12. Januar 2010 eröffnete die Fotoausstellung "Gesichter aus Darfur" zum fünften Mal in einem Erfurter Café. Diesmal sollte es das Café Duckdich in der Engelsburg sein. Die Fotos der US-amerikanischen Schauspielerin und Darfur-Aktivistin Mia Farrow sollen den Tausenden namenlosen Opfern in Darfur ein Gesicht gegeben und zeigen, wie der Konflikt ihren Alltag beeinflusst.
Als begleitende Veranstaltung der Ausstellungseröffnung fand eine Podiumsdiskussion zu dem Thema
weiter lesen...Am 10. November 2009 beteiligte sich die Hochschulgruppe "SOS Darfur" am jährlichen Markt der Möglichkeiten, bei dem sich alle Hochschulgruppen mit einem Infostand vorstellen, um anderen Studierenden die Möglichkeit zu geben sich über das Angebot der studentischen Initiativen zu informieren.
Dabei informierte die Hochschulgruppe über den Konflikt in Darfur, die Arbeit der Gruppe und das Solarkocherprojekt. Zusätzlich wurde auf die zu dem Zeitpunkt laufende Fotoausstellung in dem Erfurter Café Peckham's hingewiesen.
weiter lesen...Am 30. Oktober fand in der Hamburger Innenstadt eine Aktiv-Demonstration gegen den Völkermord in Darfur statt. Dabei fielen alle Teilnehmer gleichzeitig um und lagen einige Minuten lang „tot“ und regungslos auf dem Boden, um auf die schreckliche Situation in der sudanesischen Region hinzuweisen.
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